UFO 1 “Das Erbe des Adolf Hitler 4 Die gute Fee, der Jesus Christus, Dschinn- Dschinn und das 5. Element 3 Die Eier Gottes 1
Heim ins Reich
Im nächsten Kapitel erfahren sie die Offenbarung, was es mit “Jesus Christus” auf sich hat. Vorher sollten wir aber noch über die Eier Gottes sprechen. Wir beginnen harmlos: In der griechischen Mythologie wird erzählt, daß Herakles als Säugling zu heftig an der Brust seiner Mutter Hera sog, daß die erschrak und sich so aus der stillenden Brust ein Schwall von Muttermilch sich über das Universum ergoß. Das war dann die Milchstraße.
Die Milchstraße
Naja, ich denke, daß ist die abgeschwächte jugendfreie Version zur Entstehung der Milchstraße. Ursprünglich wird sie wohl so erzählt worden sein, daß der Göttervater Zeus bei der Zeugung seines Sohnes Herakles seiner Freude solchen Lauf ließ, daß sein Samen sowohl das Kind zeugte, die Mutter unten überaus überfüllte und der kräftige Samenstrahl sich noch aus der Scheide herauspullend über das Universum ergoß: eben die Milchstraße. Soweit ich das mit meinem prophetischen Auge sehen kann, ich frage die Götter, sie Götter nicken ab.
Als 17- jähriger war ich bei der Post in einer kleinen Gemeinde Feralpraktikant. Ich hatte mit dem Postlermoped täglich 43 km zu fahren um so die Post in meinem Revier zuzustellen. Da warnten mich die älteren Postler vor einem Bauernhof: “Fahr nicht zu nah beim Ziegenbock vorbei, sonst spritzt er dir ins Gesicht.” Ich hatte nicht recht verstanden und so las ich aus ihrem Dialektworten, denn ich war Zugereister, folgendes heraus: Der Ziegenbock dort ist ein ziemlich riesiges Tier und läuft an einer längeren Leine frei umher. Der ist so jung und kampfeslustig, daß er auf alles, was ihm zu nahe kommt losgeht. Wenn er jemanden überhaupt nicht aushält und mit seinen Hörnern auch nicht erwischen kann, dann spritzt er seinen Samen in die Richtung des Eindringlings. Er zielt dabei sehr genau ins Gesicht und 3 bis 5 Meter sind für den jungen Bock nicht wirklich eine Weite.
Meine erste Begegnung mit Gott war ein poltern. Ich wollte eine Kopierarbeit aus Konfliktgründen mit einer Bekannten nicht erledigen, da polterte Gott einige Etagen höher los: “Aber los gehts, sonst…!” Ich war zufrieden, denn es ist so, wie wenn ein Vater im Guten schimpft, wenn er es gut mit seinem Zögling meint. Gott hatte sich mir zu erkennen gegeben und ich wußte, er war bei mir.
Ein anderesmal, da kannte ich ihn schon besser, war ich Nachmittags wieder in einem Kaffehaus. Der Streß der Famile und des Berufes hielten mich dermaßen in der Zange, daß ich nicht mal nach der zweiten Tasse Kaffee erholte, was mir sonst immer gelang. Meine jüngere Tochter hatte epileptische Anfällele bekommen und ich war verzweifelt. Ich sah betrübt zu den Himmlischen und meinte, daß ich das so nicht schaffen könne, zumindest einmal am Tag müßte ich kurz für eine ¾- Stunde zur Ruhe kommen können. Da mir das nicht gelang, drückte die Depression mich tief in den Sessel und ich sagte zu den Himmlischen, daß sie mich mal können. Anstatt mich ein wenig von den Sorgen zu befreien, schenkten sie mir nur ordentlicher ein. So eine Depression kannte ich nicht von mir.
Da besann sich Gott und hatte Mitleid mit mir. Der dunkle Wolkenhimmel lichtete sich und grell stach die Sonne hervor. Drei Sonnen eigentlich: 2 Augen und ein Mund. Gott hatte sich als Wolkengesicht in einem “Smily” gezeigt! Und der Mund bewehte sich, Gott meinte damit: “Lach doch einmal!” Aber ich konnte nicht, ich dachte mir nur, dem Jesus am Kreuz hast du auch nicht gesagt, daß er mal kurz lachen soll, oder? Das saß. Der Engel, der den Schaden angerichtet hatte, meldete sich bei mir und entschuldigte sich. Es ist nämlich so, da´die Engel wie die Anästhesisten für die Narkose der Patienten, für die Depression der Menschen zuständig sind. Meist ging meine Depression nach einer guten Tasse Kaffee weg, und nach der zweiten war ich wieder gut aufgelegt und voller Tatendrang. Der Engel hatte sich in der Dosis gewaltig vertan. Noch daheim zog ich ein finsteres Gesicht, es hat lange gedauert, bis ich den Himmlischen verziehen hatte.
Einmal bumste Gott ein Wolkenweib in der Missionarsstellung und ich sah seine gewaltigen Eier. Es war, wie wenn ein Löwe seine Löwin besteigt und du siehst von hinten zu. Ding- dong- ding- dong.
Am Stammtisch erzählte ein Pensionist, daß sie als Jungendliche jedes Wochenende gerauft hätten. Sie brauchten sich nur anzusehen und schon ging die Schlägerei los. Am Montag ging man dann lädiert und froh, sich so richtig ausgeprügelt zu haben wieder an die Arbeit. Wir schreiben das Jahr 2017 und alle Männer sind Weicheier und Warmduscher. Ich zähle mich auch dazu. Die letzten Männer, die noch Männer waren und manns waren einer echten Gefahr ins Auge zu sehen, waren die Frontsoldaten im 2. Weltkrieg. Wenn im Gewehr keine Kugeln mehr waren, so mußte das Messer für den Nahkampf her. Stich was es wolle.
Warum niemand Gott kennt, ist deshalb, weil er Schwächlinge nicht aushält. Wahrscheinlich hat er deshalb die katholische und die evangelische Kirche den Bach runtergehen lassen uns führt uns jetzt den Islam vor. “Ich kenne euch nicht!” hat er nur gedeutet und sich umgedreht. So zumindest teilt er es mir mit und ich gebe es nur wieder. Was ist schon ein Prophet mehr als der Schindknecht Gottes. Formuliert es Gottes Worte wohl, gibts Normalität, läßt sich der Prophet gehen, setzt es “englische” Haue. “Englisch” ist hier als Wortspiel gedacht. Englisch im Sinne von engelich, den Engel gleich. Wie sangen welche dazumal: Auf nach Engeland und meinten England? Auf nach Engeland die Engländer verprügeln und ihre Weiber knallen.
Habe ich Ihnen schon erzählt, wie ich Telepathie erlernte? Die Himmlischen behandeln einen zu Beginn wie einen Hund, der stubenrein werden soll. Mach der dumme Hund sein Geschäft an der falschen Stelle, so wird seine Schnauze tief in den Scheiß gesteckt. Ebenso verfahren die Himmlichen mit den Irdischen ziemlich unzimperlich. Baut man Scheiß, stecken sie dir deine Schauze tief in den Dreck, den du fabriziert hast und lassen dich mit dem Kainsmal am Hirn einige Zeit herumlaufen. Ist dir schon aufgefallen, daß du aus deinen Mustern nicht herauskommst? Du baust Mist in einer Ehe, beginnst eine weitere Beziehung und dir wiederfährt der gleiche Scheiß? Das ist das Kainsmal der Himmlischen, welches sie dir tief auf die Stirne tätowieren. Solange, bis du telepathisch kapiert hast, daß es einen Gott gibt.
Nun zu ”Transformers”.
Gott ist ein Idiot. Erst verspricht er mir ein Laufhaus und daß ich die Huren besuchen soll. Dabei soll ich die Energien tantrisch tauschen, da diese Energien als Treibstoff für mein Ufo dienen. Und wirklich drückt mir die junge Schoko- Puppen- Nutte ihre Muschi tief ins Gesicht. “Lecken?” Sie macht es so ungestüm und unerfahren, daß ich keinen hochkriege und abhauen will. Wohin willst du?” ruft sie. “Potenzpillen besorgen!” rufe ich zurück. Der einzige, der sich in dieser Situation amüsiert und sich richtig “zerpeckt” (österreichisch für sich vor lachen biegt) ist der Teufel im Hintergrund. Der Idiot bin ich.
Es hat dann 15 Jahre gedauert, bis er sich mir wieder zeigte. Diesmal saß ich in einem Kaffehaus am Morgen und ein Flugzeug flog draußen vorbei. Die unsichtbaren, aber doch deutlichen Zeigefinger und Daumen Gottes hielten das Flugzeug kurz an und Gott meinte: “Wenn ich will, kann ich das Flugzeug festhalten und keiner merkt es.” Da erschrak ich gewaltig. Gott hatte mir seine gewaltige Allmacht demonstriert.
Wenn sie Wiederholung brauchen, klicken sie auf            .
Die Transformation der deutschen Flugscheiben geht also weiter.
Diese “Transformers 3”- Bildfolge habe ich der DVD aus Minute 45:44- 44:45  entnommen.
gleiches Bild
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Ausschnitt
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