Raumfahrt 1 “Einmal Mars hin und zurück 3 Himmlisch biblisch”
Heim ins Reich
2 da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön waren, und namen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen.
Das war natürlich ein Scherz. Aber nun ist es vorbei, jetzt fällt mir nur mehr blödes Zeug ein, welches ich ihnen gleich einmal erzählen muß. Dieses “blöde Zeug” deute ich im Titel zunächst nur an, löse es aber später auf.
Oh!
(und dabei bemerkten sie, daß ihre eigenen Frauen hässlich waren), und sie nahmen sich von allen jenen (der schönen Menschenfrauen), die ihnen gefielen.
... und bleiben dabei. “Da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön waren”. Das allein dürfte noch nicht der alleinige Grund gewesen sein, daß die Gottessöhne dann sich alle jene zu Frauen nahmen, die ihnen gefielen. Zum besseren Verständnis ergänze ich den Chronisten, der mir ein wenig zuviel politisch korrekt, vielleicht nur diplomatisch etwas verschweigt?
Bleiben wir bei der Bibel. Eine Szene beim Sündenfall in der Bibel kann ich nicht wirklich vollständig deuten, vielleicht können sie es?
Bowie, das Alien
link zu meiner Abhandlung
Hiervon nehmen wir...
Heute wird es biblisch. Vielleicht mokieren sich einige, daß ich diese Betty von der Mösegruppe “Pussycat” (”Mösegroup” ist ein holländischer Ausdruck für “Mädchenband”) als hässlich bezeichne. Dabei bin ich gänzlich unschuldig!
Jaja, die Propheten hatten es niemals leicht, sie konnten doch ihren Arbeitgeberinnen nicht die Wahrheit über deren Aussehen aufs Aug drücken...
Als beide schon älter waren und es dann passiert war und alle es im Dorf wußten und alle blöde Fragen stellten und alle hämisch grinsten und die Burschen dem Hansl so von Mann zu Mann zur Rede stellten, da fuhr es dem Hansl spontan raus, was damals so ein gängiger Spruch dazu war:
Ich zitiere nur die Bibel, und zwar 1. Mose 6,1.2.
Da sahen die Gottessöhne (nämlich die Marsmännchen), daß die Töchter der Menschen schön waren”...
Oh!
Mick!
Du schöner Marsmann...
...Mick Ronson!
Hässliche Bowie (Marsfrau)
Ich bin ab meinem 10. Lebensjahr in einem oberösterreichischen Dörfchen aufgewachsen, welches nicht mehr als 1500 Einwohner trug. Damals gab es noch keine Globalisierung, zwar waren die Straßen schon asphaltiert, aber wir konnten von der Schule heim auch auf der Straße gehen, Autos fuhren so gut wie keine.
Aber beide waren hartnäckig. Wenn sie sich alleine auf der Straße kreuzten, gingen sie stur ohne ein Wort zu sagen weiter. “Mit dem nicht!” dachten beide dasselbe im gleichen Augenblick. So schickten sie ihren Protest gen Himmel, aber es half nichts. Später in der Dorfdisco fanden im Laufe des Abends alle immer einen Partner, nur wer nicht? Richtig, der Hansl und die Martha blieben immer sitzend übrig. Peinlich, stellen sie sich vor, alle sind auf der Tanzfläche, alle Tische sind leer, alle außer auf denen die Martha und der Hansl sitzen. Und wieder fällt deren Blick zueiander und beide seufzen.
Liebe Leute, ihr braucht gar nicht so unschuldig zu tun, als wenn ihr den Spruch nich kapiert hättet, wenn die Gottessöhne...
...eben die, nach diesem Spruch des Erdenmenschen Hansl gehandelt hätten und bei ihre hässlichen Frauen geblieben wären, wäre uns der ganze Sündenfall erspart geblieben.
Bowie, das Marsgesicht- Logo
Au!
(Das bin ich, wie ich von meiner Chefin eine mitbekomme)
“Ihr wißt eh wie das ist, über das Gesicht...
Irgendwann war es den beiden klar: sie waren füreiander bestimmt. Jemand anderen bekamen sie nicht und wenn sie dieses Schicksl nicht annehmen wollten, so würden sie beide alleine bleiben müssen. Da sie das aber letztendlich nicht wollten, mußte einer den Anfang machen. Das war der Hansl, denn so war es Sitte. Nun schnell zur Lehre dieser Geschichte!
Das Schicksal und die Fügung legt die Wege der Füreiander Bestimmten zurecht. Man braucht nichts tun, nur sich treiben zu lassen und ja zu sagen. Nun ist es aber nicht so, daß jeder gleich von Anfang an mit seinem Schicksal zufrieden ist. Der Hansl Mayr war so einer, der ein bißchen dicklich war und die Martha Giesenbichler war so eine, die auch ein wenig dicker und hässlich noch dazu war. “Pech” für die beiden, die,  die sie gerne haben wollten, kriegten sie nicht und je frustiger sie wurden, desto hässlicher wurden beide. Und dann begegneten sie sich auch immer. Beim Einkauf, auf der Straße und im Cafe. Das Schicksal winkte mit dem Zaunpfahl.
Einige sind jetzt in Schockstarre gefallen, merke ich, einige lachen und einige haben den Spruch nicht verstanden. Zur Erklärung: Der Hansl meint damit, daß auch wenn die Martha noch so ein hässliches Gesicht hat, er bei der “Lieb” sie ohnehin nicht anschauen muss, weil er ihr einen Polster über das Gesicht wirft und daß er ihre hässlichen Beine auch gar nicht bemerkt, weil er ihre Beine ja dabei auf die Seite schiebt.
Diesen Spruch muß man sich im entsprechenden Dialekt ausgesprochen vorsagen oder denken.
“Ihr wißt eh, wie das ist, über das Gesicht kommt ein Polster und die Füße kommen ohnehin auf die Seite.”
Der Prophet zeigt auf
Eine tiefsinnige Lebensweisheit über die Hässlichkeit von Marsweibern
Der Prophet mahnt
In so einem Dorf wurde man schon früh versprochen. Wissen sie, was das heißt? Die Dorfbewohner hatten sich im Überblick, die Mädchen hatten die Burschen im Überblick und die Burschen hatten die Mädchen im Überblick. Ab etwa 10 Jahren begann es, daß sich die möglichen Pärchen andeuteten. Eine Freundin und gute Bekannte von mir wuchs im steirischen Bärnbach auf und sie betonte immer, daß sie ihren Mann schon seit ihrer Volkschulzeit kannte. Was heißt Volkschulzeit, meint sie darauf, seit sie denken kann, kennt sie den Helmut und es war von Anfang an klar, daß sie zusammengehören.
Ich stelle das hässliche Marsweib “Davida Bowie” diesem rothaarigen Rachengel gleich, der Adam und Eva aus dem Paradies vertreibt. Ist das erlaubt?
Rothaariger Racheengel
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